Sissyfizierung

Sissyfizierung (Feminisierung)

Viele Hotwifes (Herrin der Cuckis C2-C3) haben dann früher oder später den Wunsch, ihren Ehemann (Cucki) zur besten Freundin zu machen. Dieser Weg wird meist stufenweise bestritten.
Tatsächlich findet eine Feminisierung in vielen Cuckold-Beziehungen statt. 

Als erstes steht die Frage, wie weit die Feminisierung gehen soll. Deshalb werden wir einige Aspekte, hier gezielt ansprechen. Dabei sind keine Grenzen gesetzt. Trotzdem raten wir, die einzelnen Punkte genau zu besprechen.

 

 

1.       Will die Herrin wirklich, dass der Cuckold verweiblicht wird, und ist von vornherein sichergestellt, dass der Cuckold auch damit einverstanden ist, denn eine zwangsweise Sissyfizierung, kann in dem gesamte Verhältnis zu einer Beendigung der Beziehung führen

 

2.       Auch wenn ihr dem Cuckold kein oder wenig Mitspracherecht gegeben habt, sollte er bei diesem Thema mitentscheiden können da hier schnell Grenzen überschritten werden können.

 

3.       Wenn ihr euch einig seid, legt erst einmal ein (vorübergehendes ) Endziel fest. Alle Erweiterungen sollten neu besprochen werden. Kleidungswünsche innerhalb der eigenen Wohnung erfordern natürlich keine Zustimmung des Cuckolds

 

4.       Weibliche Kleidung, Perücke, Schminken usw. in der Öffentlichkeit, sollten schon vorher festgelegt werden.

 

5.       Wie sieht es aus mit dem Freundeskreis aus? Sollen diese darüber informiert werden?

 

6.       Soll der Cuckold (Sissy) nicht nur optisch, sondern auch aktiv in der Beziehung mitwirken, bedarf es meiner Meinung nach, keine ausdrücklichen Zustimmung des Cuckolds, wenn der Feminisierung, schon anfans zugestimmt wurde.

 

7.       Solltet ihr soweit gehen dass der Cuckold weibliche Hormone nehmen soll um zB. die Brüste zu vergrößern, oder gar eine operative Vergrößerung der Brust in Betracht gezogen wird, bedarf es mit Sicherheit die vorherige Absprache.

 

8.       Ist später sogar eine operative Geschlechtsangleichung geplant, sind nicht nur die eigenen Wünsche ausschlaggebend, da müssen auch diverse rechtlichen Aspekte bedacht werden, wenn die Angleichung nicht in einer asiatischen Hinterhofklinik, durchgeführt werden soll.

 

 

Einige Cuckolds haben aufgrund ihrer meist, etwas kleineren Geschlechtsteile und der daraus resultierenden geringen Leistungsfähigkeit Schwierigkeiten, sich in ihrer Partnerschaft zurecht zu finden und wollen, zumindest in der Ehe, alle Führungsaufgaben abgeben.
Die Herrin hat ja eigentlich ja auch kein Interesse mehr, sexuell mit ihrem Cucki zu verkehren aber es fehlt ihr eine beste Freundin. In diesem Fall, wenn beides zusammen trifft, wird es bei genügender Offenheit bald dazu kommen, alles unter einen Hut zu bringen.
Aber erst einmal zur Klärung: Sissyfizierung oder auch Feminisierung bedeutet die Verweiblichung eines Mannes, die erst später in einem partnerschaftlichem Verhältnis beginnt.
Jetzt werden viele sagen, "da erzählst du uns nichts Neues, das gibt es in verschiedenen Formen."
Ja, richtig, es gibt ja schon die Homosexualität, die Transsexualität, es gibt Crossdresser, Transvestiten, Transgender und Bisexuelle. Aber keine dieser Lebensformen trifft auf die Sissy richtig zu. In unserer aufgeklärten Welt, gehen wir jetzt ja doch davon aus, das diese Lebensweise angeboren ist.
Anders bei der Sissy.

Sie ist im Regelfall als Mann geboren und hat einen großen Teil des Lebens auch als Mann, ja sogar als treu sorgender Ehemann und Familienvater gelebt.
Während der Lebensweise als Cuckold hat sich ihr Leben weiter verändert. Sie ist devoter geworden, lässt sich leicht von dominanten Personen führen, nimmt also den, früher als normal angesehenen, Charakter einer Frau an.
Herrinnen von Cuckis werden es deshalb schon oft erlebt haben, dass manch Cucki den Wunsch hat, zur Freundin seiner Frau zu werden.
Einigen sich alle, (Cucki, Herrin und der oder die Lover) den Cucki zur Sissy zu erziehen, sollte man dabei nicht außer acht lassen, das dieser Schritt einen großen Einschnitt im Leben des Cuckis und der Familie bedeutet, und das Leben des Cuckis, weitreichend verändern wird.
Da ein Verzicht auf Ausübung des Geschlechtsverkehrs mit dem Penis, in dieser Cuckoldstufe eh schon stattfindet, ist diese Veränderung, die geringste. Es müssen viele Sachen erlernt werden, wobei die Herrin die Rolle der Lehrerin übernimmt, aber oftmals auch von ihrem Lover unterstützt wird.
Hier kommen die Aspekte zum tragen, die bei vielen Transvestiten und Crossdressern, angeboren oder dankbar erlernt wurden.
Die angehende Sissy muss lernen, den Körper zu enthaaren und sich zu schminken, sich mit Schmuck anzufreunden und weibliche Kleidung zu tragen. Die meisten Veränderungen im Verhalten, können in den verschiedenen Situationen erlernt und angewendet werden und prägen sich sehr schnell ein. Probleme können für einem Mann entstehen, wie eine Frau zu gehen und dabei High Heels zu tragen. Das kann längere Zeit in Anspruch nehmem und wird von den meisten Männern nach dem Erlernen, oft übertrieben weiblich angewandt.Probleme, die durchdie Beschaffung der passenden Kleidung, besonders bei kräftig gebauten Männern entstehen können, sollten rechtzeitig berücksichtigt werden. Jedoch hat sich auch da der Fachhandel drauf eingestellt und führt Schuhe und Kleidung auch in extremen Übergrößen.

 

 

Die Sissy muss erst einmal, das Schminken, Kleiden und Verhalten einer Frau erlernen.

Häufig wird versucht in der Kleidung und dem Verhalten die Vorstellung der Herrin nachzuahmen und zum erreichen des weiblichen Rollenbildes, wird oft übertrieben stark Make-up aufgelegt.

 

 

 

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Die Cuckoldress übernimmt dabei, mit Hilfe eine Strappon oder Dildos, die Rolle des Mannes ein.

Sind alle Aufgaben dann erfolgreich gemeistert, ist der Zeitpunkt erreicht, an dem sich die Sissy beweisen muss. Sie wird zum ersten mal den Lover der Herrin zugeführt und darf sich endlich wie eine richtige Frau fühlen.

Der absolute Hochgenuss einer Sissy, ist es jedoch, voll als Frau akzeptiert zu werden und endlich von dem ,jetzt, gemeinsamen Lover anal penetriert zu werden.

Der größte Hochgenuss für eine Cuckold- Sissy, ist es jedoch, wenn ihre Herrin in der glücklichen Lage ist, mit mehreren Lovern zu verkehren und diese dann jetzt auch die Sissy begehren und sich an ihr gleichzeitig befriedigen.

 

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Danach erfolgt das Heranführen an die folgenden Aufgaben. Das Training sollte die Sissy vorerst allein durchführen, um sich an die später folgenden Sexualtechniken, zu gewöhnen.

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Die Sissy wird sich aber in jedem Fall, der Rolle der Frau angepasst haben, so das sie auch im Sexualleben die Rolle der Frau übernimmt , wobei wieder die Herrin die Rolle des Lehrmeisters übernimmt. Dabei wird der Geschlechtsverkehr in verschiedenen Positionen geübt.

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Häufig wird versucht in der Kleidung und dem Verhalten die Vorstellung der Herrin nachzuahmen und zum erreichen des weiblichen Rollenbildes, wird oft übertrieben stark Make-up aufgelegt.

Achtet unbedingt darauf, dass das Äußere nie soweit verändert wird, dass es innerhalb kurzer Zeit, rückgängig gemacht werden kann, zumindest, solange die Sissy nur Sissy , innerhalb der Partnerschaft ist.
Im "normalen" Alltag ist Feminisierung ein aufregendes, aber auch gefährliches Spiel. Artet sie aus, (gewollt oder ungewollt) kann es zu einer permanenten Sissyfizierung kommen.
 Bei der dauerhaften Sissyfizierung wird oft von Sissy die Haushaltsführung übernommen und die Herrin (und ihr Lover) werden die Beziehung dominieren. In diesen Beziehungen kommt es auch häufig zur Keuschhaltung, weil oft erst durch die sexuelle Entmännlichung ein vollständiger Wechsel zur Sissy erfolgt.
Nicht zu vergessen ist dabei die weibliche Namensgebung, wobei sich die Sissy ihren Namen möglichst selber aussuchen soll.
Mitunter wünscht sich die Sissy, nach längeren Leben in dieser Rolle, sogar eine weiterführende Umwandelung, auf die Wunschrolle der Frau. Das kann soweit führen, das eine medizinischen Geschlechtsumwandlung gewünscht wird. (siehe Punkt 7 und 8)

Das sind jetzt aber wieder Sachen, die genauso wie Kastrationsphantasien in den BDSM- Bereich kommen und hier jetzt nicht weiter berücksichtigt werden.

Bei der Sissyfizierung wird die Herrin sich ihrer Erziehungsaufgaben bewusst sein und ihrem Cucki, nach dem Schminken, auch das weibliche gehen beibringen.


 

Hinzu kommt dann ja auch die Aufgabe, der neuen Freundin, auch das weibliche Verhalten bei der sexuellen Betätigung beibringen.

Die Cuckoldress übernimmt dabei, mit Hilfe eine Strappon oder Dildos, die Rolle des Mannes ein.

Die Sissy wird sich aber in jedem Fall, der Rolle der Frau angepasst haben, so das sie auch im Sexualleben die Rolle der Frau übernimmt und sich auch dem Lover ihrer Herrin, als Frau anbieten wird.

Der Geschlechtsverkehr kann dabei Oral wie auch Anal erfolgen. Beim Oralverkehr wird die Sissy alles daran setzen, den Lover ihrer Partnerin zum Orgasmus zu verhelfen und durch das Schlucken des Spermas, selber zum Höhepunkt zu finden.

Der absolute Hochgenuss einer Sissy, ist es jedoch, voll als Frau akzeptiert zu werden und endlich von dem ,jetzt, gemeinsamen Lover anal penetriert zu werden. Durch den jetzt permanent unter Verschluss gehaltenen Penis, wird die Sissy es sehr schnell erlernen, allein durch die anale Penetration zum Orgasmus zu kommen.

Ist ihre Herrin sehr umsichtig und die Sissy entspricht jetzt richtig ihren Vorstellungen, wird sie auch gerne bereit sein, ihrer Sissy mit Hilfe eines Umschnalldildos, zum Orgasmus zu verhelfen.

Der größte Hochgenuss für eine Cuckold- Sissy, ist es jedoch, wenn ihre Herrin in der glücklichen Lage ist, mit mehreren Lovern zu verkehren und diese dann jetzt auch die Sissy begehren und sich an ihr gleichzeitig befriedigen.

So, das war jetzt ein Versuch, etwas Klarheit in die unterschiedlichen Begriffe zu bringen. Ich hoffe es ist mir gelungen und ich konnte einigen Leidensgenossen etwas helfen.

 

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GaySissies @ FerroNetwork