Was ist Wifesharing?

Hier möchten wir beschreiben, was es mit Wifesharing eigentlich ist. Der englischen Begriff Wifesharing bedeutet soviel wie Teilen der eigenen Frau oder Partnerin mit anderen Männern.

Im Idealfall sind sich die Partner darüber einig, das die Frau sexuellen Kontakt mit anderen Männern haben will.

Es gibt inzwischen eine große Anzahl von Foren, die sich mit dem Thema Wifesharing, oder auch Cuckolding (eine interessante Ausweitung des Wifesharings ) befassen.

 

Oft ist es so, das nach einigen Ehe- oder Partnerschaftsjahren die erotische Lust verloren geht. Sehr häufig geht so eine Ehe in die Brüche, weil einer oder beide Partner sich danach sehnen, wieder das am Anfang prickelnde Gefühl zu erleben und der Meinung sind, dieses nur mit einem neuen Partner erreichen zu können.

Jedoch sollte man überlegen, ob nicht auch innerhalb der Partnerschaft ein Versuch, diese Eintönigkeit zu durchbrechen, sinnvoll sein kann. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß und wie ich es immer wieder in Foren lesen kann, werden viele Partnerschaften durch Experimente gerettet.

Bei Frauen, die diesen Weg beschritten haben und dabei eventuell sogar nach Jahren wieder zu einem Orgasmus gekommen sind, ist der Wunsch zu regelmäßigen Wiederholungen, meist extrem stark.

Bei Männern ist es meist das Problem mit der Eifersucht, das überwunden werden muss, um auch zu einer tiefen Befriedigung dabei zu kommen.

Sehr viele Paare, die diesen, aus der Sicht der breiten Masse, ungewöhnlichen Weg gegangen sind, haben festgestellt, das ihre Beziehung dabei fester und intensiver geworden ist.

 

Es muss nicht unbedingt die Ehefrau sein. Oftmals kann es auch schon eine losere Verbindung wie z.B. die feste Freundin oder Lebensgefährtin sein.

Dabei handelt es sich meist um den Wunsch des Mannes, die eigene Frau beim Geschlechtsverkehr mit anderen Männern zu beobachten.

Wie weiter oben beschrieben, sollten sich die Partner dabei einig sein. Leider kommt es auch oftmals vor, dass der Mann zwar den Wunsch hegt, aber die Frau sich dabei unwohl fühlt und von dem Mann dazu gezwungen wird. In diesem Fall gibt die Frau oft nach, um ihren geliebten Partner nicht zu verlieren. Aus diesem Grunde, sollten sich angeworbenen Hausfreunde, die Situation genau ansehen, ob die Frauen tatsächlich freiwillig den Geschlechtsverkehr, mit ihnen eingehen wollen.

Wobei es natürlich auch Männer gibt, die gerade davon gereizt werden, das sie eine widerstrebende Frau ficken können. Bedenkt dabei jedoch immer, das ihr deswegen nicht immer damit rechnen könnt, das die, in diesem Fall unterdrückte Frau, euch so entgegen kommt, wie ihr es erwartet.

Sieht sich in diesem Fall der Mann als Master, wird die Überlegenheit des Mannes über seine Partnerin hervorgehoben. Hier bestimmt alleine der Mann, mit wem die Partnerin verkehren soll.

Ein Wifesharing - Master wird seine Frau, regelmäßig anderen Männern zuführen, auch wenn die Frau ihre Einwilligung dazu nicht gibt.

Diese Erniedrigung wird noch dadurch verstärkt, indem die Frau, zum Sex mit unbekannten Männer, teilweise auch Frauen, gezwungen wird. Dabei steht im Vordergrund, das die fremden Sexualpartner befriedigt werden. Die Befriedigung der Frau, steht erst an zweiter Stelle oder ist überhaupt nicht vorgesehen, beziehungsweise gar nicht erwünscht.

In Extremfällen kommt es sogar zu „Gangbang - Partys“. Das heißt, das die Frau, nacheinander oder sogar gleichzeitig, mehrere Männer befriedigen muss. Diese Partys führen auch oft zur Zurschaustellung der Frau, wobei sie den Sex vor Publikum praktizieren muss.

Nicht selten kommt es dabei auch zur Erziehung zu Hobbyhure, dabei muss sich die Frau, fremden Männern, selber zum Sex anbieten und auch die Bezahlung aushandeln.

 

Jetzt gehen wir aber von dem Idealfall aus, das sich die Partner einig sind. Eine Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall, das Beide frei von Eifersucht sind. Das gilt im besonderen Maße für den Mann, denn oftmals ist die Vorstellung, die eigene Frau, beim Sex mit anderen Männern zu beobachten, sehr reizvoll und sexuell erregend. Kommt es dann aber zu einem Treffen und zur sexuellen Vereinigung, kann es leicht zu Eifersuchtsszenen kommen, die soweit gehen, das eventuell die Partnerschaft in Gefahr ist.

Ist das erst einmal geklärt, sollte auch der Mann bei den ersten Ficktreffen, aktiv mitmachen. Das hilft auch meist der Frau, kein schlechtes gewissen dabei zu haben. Des weiteren ist es natürlich auch für die Frau, ein besonderer Genuss, zu spüren wie sich zwei Männer darum bemühen, sie zum Orgasmus zu bringen.

Später kann es natürlich auch möglich sein, das der Wifesharer nur als Beobachter fungiert und beim beobachten onaniert und Bilder oder Filme macht, um ein Andenken an diesen intensiven Augenblick zu haben.

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