Cuckolding

Cuckold

Was ist eigentlich Cuckolding? Cuckolding könnte man, als eine Art des Ehebruchs bezeichnen. In längeren Cuckoldbeziehungen wird dieser Ehebruch wird in der Regel, von beiden Partnern erwünscht. Es kann auf verschiedenen Wegen zu einer Cuckoldehe kommen. Bei Einigen liegt der Anfang oft im Fremdgehen der Ehefrau. Das ist dann ein Fall in dem der Ehebruch, zumindest vom Mann, nicht erwünscht ist. Ist dieser Punkt erreicht, gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten.

1 Die Ehe ist ausgepowert, dann wird nur die Trennung übrig bleiben.

2 Die Frau bedauert den Seitensprung und der Mann verzeiht ihr.

3 Der Mann lässt seine Frau gewähren und hofft das es sich einmal ändern wird.

4 Und damit kommen wir jetzt wieder zum Thema: Es besteht weiterhin eine tiefe Liebesbeziehung, die Frau liebt ihren Mann und sucht nur nach sexueller Abwechslung UND der Mann liebt seine Frau und gönnt ihr die Abwechslung.

Ihr werdet es erraten, wenn der Mann unter Punkt 4, dann auch noch bei dem Gedanken eine sexuelle Erregung verspürt, dann sind die idealen Grundlagen für eine tiefe und vertrauensvolle Cuckoldbeziehung gegeben.

Wer das hier ließt, sagt jetzt sicher, eine Dreierbeziehung ist doch nichts neues. Klar, wir kennen Dreierbeziehungen als Partnertausch oder auch aus Swingerclubs, und einige werden auch gleich auf Wifesharing kommen.

Aber Cuckolding ist etwas völlig anderes. Es geht dabei nicht nur um Sex, obwohl der dabei eine große Rolle spielt. Eine Cuckoldbeziehung bedeutet, das ganze Leben zu verändern, das gesamte Lebensbild wird auf den Kopf gestellt. Der Cuckold muss sich damit abfinden, das die Frau jetzt die Führung übernehmen wird. Besteht diese Cuckoldbeziehung über längere Zeit und mit dem oder den selben Lover(n), wir auch der Lover im Leben des Paares, mit der Frau zusammen die Führung übernehmen. Das hat jetzt aber überhaupt nichts mit der Führungsrolle des Mannes im täglichen Berufsleben zu tun. Im Gegenteil, oftmals führt dieses Verantwortung-abgeben im privaten Bereich, dazu, dass der Mann sich mehr auf seine beruflichen Aufgaben konzentrieren kann.

Als Beispiel sei nur darauf hingewiesen, wie oft man von Politikern und Geschäftsleuten hört, das sie z.B. gerne zu Dominas gehen. Daran erkennt man eigentlich nur dieses asiatische Ying und Yang wieder.

Jetzt aber wieder zurück zum Cuckolding. Was ich bisher beschrieben habe, bedeutet aber nicht, dass das Leben in einer solchen Beziehung einfacher wird. Gerade in der Anfangszeit wird der Cucki noch oft von Angst , Unruhe und Eifersucht getrieben sein. Seine Frau (Cuckoldres) wird oft ein schlechtes Gewissen haben. Dann kommt die Zeit des Genießens. Und wenn man denkt, jetzt ist alles wie es sein sollte, kommen die nächsten Punkte, die alles von vorne beginnen lassen. Der Lover und die Frau wollen ungeschützten Verkehr, dem Cucki kommen wieder Zweifel.

Eventuell will deine Frau auf einmal ein Kind von Ihrem Lover, schon kommen neue Zweifel und Eifersuchtsgefühle. Auch wenn ihr es jetzt noch nicht glaubt und nur den sexuellen Kick seht, ihr könnt es mir glauben, ich habe es selber durchgemacht. Aber ich muss auch sagen, ich bereue es nicht auch wenn ich hin und wieder zweifle.

Natürlich gibt es im Internet verschiedene Seiten und Foren, die dieses Thema behandeln. Und auch ich habe trotz meiner eigenen Erfahrungen, versucht daraus Informationen zu bekommen. Ich hoffe, ich habe es geschafft, dabei dieses Durcheinander der Begriffe, ein wenig in eine Reihe zu bringen. Bei der Auflistung der Begriffe, habe ich mich an die, in der Szene bekannte, Einteilung nach "Willibert" gehalten, da ich diese als die Sinnvollste ansehe.

Je weiter wir hier in das Thema einsteigen um so komplizierter wird es werden. Beim Cuckolding muss man mehrere verschiedene Stufen berücksichtigen. Hier schon einmal die grobe Einteilung der Klassen. Viele haben auch schon vor mir versucht eine Unterteilung zu erstellen. Durch deren Berichte, sowie durch eigene Erfahrungen , hoffe ich, jetzt eine ziemlich allgemein gültige Einteilung vornehmen zu können.

 Unter C1,

der Cuckold-Klasse 1, versteht man den "Cuckold-Anfänger", der sich noch recht fließend im Übergang vom Wifesharer zum Cuckold befindet. Vielfach wird er in der Szene auch als "Cucki-light" bezeichnet. Er teilt seine Frau mit Anderen. In diesem Stadium ist alles noch mehr ein Spiel.

 Unter C2,

der Cuckold-Klasse 2, versteht man den "typischen" Cuckold. Der C2 , zeichnet sich dadurch aus, das er sich schon wesentlich unterordnet und seiner Partnerin die richtige Erfüllung gönnt. In der Szene wird er meist als der "klassische Cuckold" bezeichnet. Seine Frau hat einen Lover, meist ohne das der C2 darauf Einfluss nehmen kann, da seine Frau jetzt die dominierende Rolle übernimmt.  Er akzeptiert jetzt sein Cuckidasein und ordnet sich in sexueller Hinsicht unter.

Unter C3,

der Cuckold-Klasse 3, ist der am weitesten entwickelte Cuckold. Der C3 ist total untergeordnet ja, eigentlich als devot zu bezeichnen. Dieser in der Szene als "harter Cuckold" bezeichnete nimmt in der Regel sehr viele Einschränkungen im Bezug zum Geschlechtsleben hin. Er MUSS die sexuelle Fremdbestimmung ertragen. 

Wie gesagt, das ist die grobe Unterteilung. Bevor ich darauf im einzelnen eingehe, möchte ich hier noch eine kurze Beschreibung geben, die mehr oder weniger für alle Cuckolds zutrifft.

Wie vorhin beschrieben, bestehen zwar sehr viele Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede zwischen den Cuckold und dem Wifesharer. Der gravierendste Unterschied besteht darin, das der Cuckold seiner Partnerin oder ihrem Hausfreund die Führung überlässt oder, je nach Klasse, überlassen muss, also, sich devot unterordnet. Im Regelfall hat der Cuckold auch keine sexuellen Verbindungen zu anderen Frauen und auch die Verbindungen zur eigenen Frau werden nach und nach eingestellt. Das ist aber für einen C3 meist kein Problem mehr, da er sich ausschließlich das Wohlbefinden seiner Frau oder in diesem Fall schon "Herrin" oder "Hotwife", sorgt.

Für viele wird es auf dem ersten Blick abschreckend wirken, was er gleich zu lesen bekommt und wer nur aus Neugierde her gekommen ist, wird bald verschreckt wieder verschwinden. Wer aber, aus welchen Grund auch immer, sei es die Fantasie, sei es das Wissen oder Vermuten, das die eigene Frau einen Hausfreund hat und der Gedanke daran führt zu einer Erregung, die auch schon im Kopf erfüllend sein kann. Wer mit solchen Voraussetzungen hier erschienen ist, dem kann ich nur sagen,"lies weiter, es wird sich lohnen".

Aber von vornherein muss ich auch sagen, Fragen wie: "Wie kriege ich meine Frau zum Fremdficken?" werden hier mit Sicherheit nicht beantwortet, da kann ich nur sagen "reden, reden, reden." Denn wenn ihr keine Einigkeit über dieses Thema herstellen könnt, dürft ihr damit gar nicht erst anfangen. Vollständiges Einverständnis und Vertrauen der Partner ist die wichtigste Grundvoraussetzung, mit Überredung und Zwang geht hier gar nichts. Und bedenkt immer dabei, hierbei handelt es sich nicht um eine sexuelle Spielerei, nein, wenn ihr euch zum Cuckolding entschließt, wird sich für immer euer Leben verändern Ist das Einverständnis in eurer Ehe nicht vorhanden, ist jeder Versuch in dieser Richtung, etwas zu erzwingen, zum scheitern verurteilt.

 

Gibt es auch weibliche Cuckis?

Sicher gibt es auch weibliche Cuckis, die als "Cuckquean´s" bezeichnet werden. Diesen Frauen geht es ähnlich, wie den Cuckis, das sie durch teilweise devotes Verhalten und durch den Wunsch, das ihr Ehemann oder auch Herr, gerne Verkehr mit einer oder mehreren Frauen und das in ihrem Beisein auslebt, zur sexuellen Erfüllung kommen. Da ich aber keine Erfahrung in dieser Beziehung habe, möchte ich euch bitten, mir Erfahrungsberichte darüber zukommen zu lassen, die ich dann natürlich auch hier veröffentlichen werde.

 

 

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