BDSM-Bizarre

gallery/the-red-queen-2166525_1920

Was ist BDSM eigentlich?

 
Unter BDSM versteht man ein sexuelles Verhalten, bei dem Dominanz und Unterwerfung, eine große Rolle spielen.
Fragt man im Bekanntenkreis, stellt man fest, dass die meisten Menschen BDMS sofort mit käuflichen Sexualpraktiken verbinden. Dann kommt das Vorurteil, es ist ein blutiges und schmerzhaftes ausleben von Gewaltfantasien wie erzwungener Sex, an wehrlosen Opfern, die sinnlos gefesselt und geschlagen werden. Das es ein ausleben von Gewaltfantasien ist, will ich hier gar nicht in Frage stellen. Aber auch BDSM ist eine Praktik, wie schon unter Wifesharing, Swinger und Cuckolding beschrieben, eine Praktik ist, die nur im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden darf. Damit sind wir wieder bei dem Thema, solange sich keiner dabei geschädigt fühlt, ist alles erlaubt, was unter den Teilnehmern abgesprochen wird. Es ist einfach ein sexuelles Rollenspiel, bei dem herkömmliche Vorstellungen auf den Kopf gestellt werden.

 

Mit dem Bestseller Shades of Grey ist BDSM, plötzlich in das Licht der Öffentlichkeit gekommen. Der Verkauf von Klebebändern, Kabelbindern und Seilen, aber auch der Anstieg der Verkaufszahlen in Erotikshops, an Handschellen, Peitschen und anderen Erotikprodukten zeigt, dass das Interesse offensichtlich doch über weite Personengruppen verteilt ist.

 

Klar, ist es auch eine Frage der Macht, die in der Partnerschaft erreicht werden will, wobei die Positionen die im täglichen Leben, eine Rolle spielen, im Sexualleben total vertauscht werden können. Eine solche Machtumverteilung haben wir hier auf der Seite ja bereits unter dem Thema Cuckolding beschrieben. Genaugenommen ist Cuckolding ja eine Spielart von BDSM.

 

Wie in allen Sexualpraktiken, gibt es natürlich auch hier Abstufungen vom einfachen Fesseln eines Partners am Bett, um ihn wehrlos Ficken zu können, bis zu großen Gangbang Veranstaltungen, in denen es zu teilweise sogar schmerzhaften und blutigen „Bestrafungen“ kommt.
Denn der Schmerz kann auch ohne weiteres ein großer Auslöser für heftige Orgasmen und tiefer sexueller Befriedigung sein. Die meisten würden die Unterwerfung, Schmerzen, Erniedrigung ohne die daraus resultierenden Befriedigung, im „normalen“ Leben, mit Sicherheit ablehnen.

 

 

Grundsätzlich müssen alle Handlungen auf freiwilliger Basis stattfinden. Das bedeutet, das alle Teilnehmer an BDSM Veranstaltungen, vor Beginn darauf hingewiesen werden, worauf sie sich einlassen. Um diese Entscheidung zu treffen und das betrifft jetzt hauptsächlich BDSM Unerfahrene, dürfen diese z.B. nicht unter dem Einfluss, von Rauschmitteln oder Alkohol stehen oder durch andere Einschränkungen daran gehindert sein, eine freie Entscheidung zu treffen.

 

Ebenso sollte vor Beginn ein sogenanntes Safeword, also ein Signalwort ausgemacht werden, mit dem alle Beteiligten, ihr Einverständnis widerrufen können, wobei dann alle Handlungen von allen Beteiligten sofort eingestellt werden. Ein Einverständnis, das nicht widerrufen werden kann ist auf jeden Fall ungesetzlich und kann als Vergewaltigung bestraft werden.

 

Durch oftmals unbekannte Partner in der BDSM- Szene sollte alles eigentlich nur safer, also geschützt stattfinden. Jedoch ist gerade der ungeschützte Verkehr, ein zusätzliches Reizmittel in jeder sexuellen Verbindung und besonders bei unbekannten Sexpartnern ist daher ein ausgiebiges Gespräch unerlässlich. Diese Gespräche geben zwar keinen Schutz aber doch eine Möglichkeit zur Einschätzung des Partners und erlauben dabei auch gleich die Fantasien auszutauschen. Damit wird dann auch gleich eine Enttäuschung bei der Ausübung der Handlungen verhindert, da jeder Partner darüber informiert ist, was der Andere erwartet.

Bondage

 

Bondage ist eine sexuelle Spielart, bei der einer der Beteiligten, seine Selbständigkeit aufgibt (Bottom), wobei der Andere oder die Anderen, die Herrschaft über den Bottom übernehmen.

Durch die Einwilligung der Beteiligten unterscheidet sich die erotische Fesselung, rein rechtlich von der sexuellen Nötigung.

Warum sich Menschen fesseln lassen, hat unterschiedliche Gründe. Da sie sich passiv verhalten müssen, können sie sich besser auf die sexuellen Vorgänge konzentrieren.

Andere empfinden gerade diese Ohnmacht, die sie im gewöhnlichem Leben nicht haben, als extrem stimulierend. Sie versuchen sich gegen die Fesseln zu wehren und finden gerade dadurch ein masochistisches Vergnügen an den Schmerzen die ihnen zugefügt werden (Lustschmerz).

Für die Bondage, gibt es Zubehör, wie zum Beispiel Handschellen und Lederriemen, in entsprechenden Erotikshops.

Aber spätestens seit „Fifty Shades of Grey“, wissen wir, dass dazu nicht unbedingt Spezialgeschäfte nötig sind. Entsprechende Spielzeuge findet man als Kabelbinder, Hanfseile, Ketten und Klebebänder, auch im örtlichen Baumarkt.

Cuckolding

 

Auch das Cuckolding kann man zur BDSM- Praktik zählen. Meist ist der Cuckold devot veranlagt, und er genießt es, von seiner Frau dominiert zu werden. und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es erregt ihn, wenn seine Frau ihn demütigt, indem

seine Frau einen oder mehrere Liebhaber hat, zu denen sie oftmals auch eine starke emotionale Beziehung aufbaut.

Er unterstützt sie, bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten, beispielsweise indem er beim Schminken, Baden und Ankleiden hilft.

Ist ihr bei der Sexpartnersuche behilflich und assistiert bei der geschlechtlichen Vereinigung.

Er kann aber auch dazu gezwungen werden, gefesselt und hilflos, ihrem sexuellen Treiben beiwohnen zu müssen.

Die Partnerin kann mit Hilfe eines sogenannten Käfigs , seine Geschlechtsteile verschlossen halten, was eine sexuelle Befriedigung dann ganz verhindert.

Diese Spielart ist nicht zwangsläufig auf sexuellen Aktivitäten beschränkt, sondern kann auch auf das alltäglichen Leben ausgeweitet werden. Doch darüber mehr im Thema Cuckolding.

Öffentliche Erniedrigung

 

Dieser Praktik hat einen unerschöpflichen Spielraum. Es kann einfach der Zwang sein, den Partner befriedigen zu müssen, ohne dabei selber zur Befriedigung zu kommen, oder das gewollte öffentliche Herabsetzen des Partners.

Dazu gehören z.B. wenn der Partner gezwungen wird, einen Sexshop zu betreten und laut nach Dildos oder Peitschen usw. zu fragen.

In öffentlichen Räumen (z.B.Toiletten) den Partner oral zu befriedigen, oder in devoter Haltung, eventuell mit einer Hundeleine durch den Park geführt zu werden.

Sich selber anderen Menschen, unter Beobachtung des Partners, zum Sex anbieten zu müssen.

Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Peespiele (Natursekt)

 

Natursektspiele sind immer mit einem gewissen Ekel behaftet, können aber auch , oder gerade deswegen, zu einer starken, sexuellen Stimulation führen.

Natursekt als Sexpraktik wird von vielen Menschen als Perversion angesehen.

Öffentlich praktiziert, gehören sie zu der oben erwähnten öffentlichen Erniedrigung.

Das signalisiert: „Du bist völlig wertlos. Ich habe keinen Respekt vor Dir!“

Gefahren gehen da aber im Regelfall nicht von aus, denn aus medizinischer Sicht ist der Umgang mit frischem Urin von gesunden Menschen problemlos.

Fisting (Faustverkehr)

 

Fisting ist eine sexuelle Spielart, bei der ein oder mehrere Finger in den Anus oder in die Vagina, eingeführt werden. Bei genügender Vorbereitung und Erfahrung, kann die ganze Faust dazu benutzt werden.

 

Vaginales Fisting

 

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, kann das vaginale Fisting relativ schnell erreicht werden, da die Vagina ja auch durch die Geburt eines Kindes, stark erweitert wird, lässt sie sich gut erweitern, um die Faust darin unterzubringen.

 

Anales Fisting

 

Da der Anus wesentlich enger und weniger dehnbar, als die Vagina ist, sollte hierbei mit wesentlich größerer Vorsicht vorgegangen werden. Ich empfehle hierbei die Verwendung von viel Gleitmittel.

Das anale Fisting kann bei der Frau wie auch beim Mann durchgeführt werden. Es ist dabei zu bedenken, dass der Schließmuskel bis zu zwei Tage brauchen kann, um seine ursprünglichen Fähigkeiten wieder zu erlangen.

VORSICHT !! Das Fisting kann zu Verletzungen des Darms oder des Schließmuskels führen, ebenso kann es bei Vorerkrankungen, zu Infektionen kommen

gallery/mytoilets_nati61
gallery/mytoilets_nati65
gallery/klick here
gallery/fistsite_bety52
gallery/fistsite_bety54
gallery/klick here
gallery/oeffentlicherniedrigt_jackie11
gallery/oeffentlicherniedrigt_jackie08
gallery/oeffentlicherniedrigt_jackie23
gallery/klick here
gallery/sm_01_03
gallery/sm_03_12
gallery/klick here
gallery/sm_04_23